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Reichenau-Gemüse

Der Gemüseanbau ist auf der Reichenau seit Jahrhunderten verwurzelt. Bereits im Mittelalter entstand im Kloster ein Kräutergarten zur Selbstversorgung der Mönche, der als Ursprung des Gemüsebaus auf der Insel gilt.

In der heute bekannten Form besteht der Gemüsebau seit über 100 Jahren. Auf der Gemüseinsel werden ca. 80 ha Freilandfläche und 40 ha Gewächshäuser bewirtschaftet. Auf dem Festland sind es ca. 18 ha Freilandfläche und 14 ha Gewächshäuser. Aktuell hat die Erzeugergenossenschaft rund 60 Mitgliedsbetriebe, alles Familienbetriebe, die von Generation zu Generation weitergeführt werden und so eine lange Tradition, verbunden mit hoher gärtnerischer Kompetenz, haben.

Sie haben sich zum Zweck der Vermarktung in einer eigenen Genossenschaft, der Reichenau-Gemüse eG, organisiert. Neben der umweltfreundlichen integrierten Produktion im Boden oder in Topfkulturen spielt der ökologische Anbau, kurz Bioanbau genannt, eine sehr wichtige Rolle. Kurze Transportwege und eine optimale Vermarktung garantieren frische, regionale Produkte in den Verkaufsregalen – und das schmeckt man!

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